In den letzten Jahren haben Rückrufe mit hoher Sichtbarkeit zugenommen, und Hersteller haben nicht nur finanziell, sondern auch hinsichtlich ihres Rufs erheblich bezahlt. Papierbasierte Aufzeichnungen sind fehleranfällig, schwer zu verwalten und oft nicht auffindbar, was zu tagelangen Verzögerungen bei der Reaktion auf einen Rückruf führen kann.
Ein klarer Weg, um Fehler im Fertigungsbereich zu reduzieren und einen Rückruf zu vermeiden, ist die Implementierung eines Systems, das vollständige Rückverfolgbarkeit für Lagerbestand und Berichterstattung gewährleistet.
Es verschafft Herstellern die Möglichkeit:
Anwendung einer strengen Track-and-Trace-Methodik
Ein System, das eine strenge Track-and-Trace-Methodik durchgehend anwendet, steuert das betriebliche Verhalten. Bediener dürfen erst mit den nächsten Schritten fortfahren, wenn der vorherige Schritt anhand eines digitalen Kontrollplans validiert wurde, der von Engineering entwickelt und freigegeben wurde. Diese inhärente Fehlersicherheit schützt vor Qualitätsmängeln, die entstehen, wenn Bediener Materialien verwenden, die zwar ähnlich aussehen, aber nicht identisch sind. Sie gewährleistet zudem die Erfüllung von Lebensmittelsicherheits- und Compliance-Zertifizierungen, die Genauigkeit des Lagerbestands und die Begrenzung von Ausschuss.Dokumentation und Aufzeichnung jedes Schritts
Barcode-Scanner und -Drucker erfassen und dokumentieren jeden Schritt vom Wareneingang über die Produktion bis zum Versand. Für jede Aktion im Fertigungsbereich gibt es eine Transaktion im System. Die reine Verfolgung des Wareneingangs von Rohmaterialien und des Versands von Fertigprodukten mag die Mindestanforderungen erfüllen, doch der eigentliche Wert der Produkt-Rückverfolgbarkeit liegt darin, dass jeder Schritt in einer durchgängigen historischen Kette miteinander verbunden ist. Ein hochauflösender Trace Tree veranschaulicht den Weg jedes Teils oder jeder Materialcharge visuell und zeigt, wie sie mit jedem Produkt und Versand von Fertigprodukten zusammenhängen.Fehler erkennen, bevor daraus eine kostspielige Rückrufaktion wird
Wird eine bestimmte Materialcharge als nicht konform markiert oder unter Quarantäne gestellt, löst das System automatisch die „No-Go“-Reaktion aus, wo immer versucht wird, dieses Material zu verwenden. Verdächtige Aufträge lassen sich bis zu einer bestimmten Materialcharge oder Lieferung von Fertigprodukten zurückverfolgen, um alle betroffenen Produkte zu identifizieren. Dies ermöglicht eine deutlich schnellere Rück- oder Vorwärtsverfolgung, um die verantwortliche Partei oder betroffene Kunden zu finden, das Problem besser einzudämmen und Ihr Risiko zu minimieren. Das Allergenmanagement wird dadurch einfach. Ohne diese Fähigkeit rufen Unternehmen typischerweise ganze Produktionsläufe zurück – mit höheren Kosten als nötig.
Fehler kosten Ihr Unternehmen sowohl bares Geld als auch Reputation – sei es durch Zeitverlust, Materialverlust oder, noch schlimmer, durch Auswirkungen auf die Gesundheit der Kunden.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Lebensmittel und Getränke-Hersteller Systeme für umfassende Rückverfolgbarkeit nutzen, lesen Sie, wie Hausbeck Pickles and Peppers die Kontrolle über seine Abläufe gewonnen hat. Durch die Umstellung von papierbasierten Prozessen auf eine cloudbasierte Lösung konnte Hausbeck die Lagerbestandsgenauigkeit von 70 % auf 99,6 % steigern und gleichzeitig die Rückverfolgbarkeit signifikant verbessern. Hausbeck ist nun in der Lage, Zutaten innerhalb von Minuten vorwärts und rückwärts vom Samen bis ins Geschäft nachzuverfolgen.
Weitere Einblicke, wie intelligente Technologie die Anforderungen von Lebensmittel und Getränke-Herstellern unterstützt, finden Sie auf unserer Seite zur Lebensmittel und Getränke-Industrie.
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