Gewonnene Transparenz
Vor der Migration zu Plex MES A&O hatte Ultra Schwierigkeiten, den eigenen Betrieb klar zu erkennen. Laut Ultra Industrial Automation Specialist Andrew Loescher: „Wir waren blind ... und irgendwie ratlos, wie wir unsere Schmerzpunkte angehen sollten.“
Zu diesem Zeitpunkt nutzte Ultra Plex als ERP- und MES-Lösung. Obwohl sie mit dem cloudbasierten ERP-System von Plex zufrieden waren, benötigten sie noch mehr Kontrolle im Fertigungsbereich. Insbesondere brauchten sie die Automatisierungsfunktionen und die Transparenz, die Plex MES A&O bietet.
Ultra ist jetzt in der Lage, Datenpunkte zu verfolgen, die zuvor nicht verfügbar waren – und das in Echtzeit. Mit MES A&O kann Ultra beispielsweise Echtzeit-Maschinenraten von allen Maschinen erfassen – zusätzlich zur Produktionsaufzeichnung. Diese Transparenz hat es Ultra ermöglicht, ein farbcodiertes System für Maschinenraten einzuführen. Ist die Maschinenrate gut, wird sie grün angezeigt. Wird die Maschinenrate langsamer oder fällt zurück, wird sie rot angezeigt und zur weiteren Überprüfung markiert.
Diese Transparenz erstreckt sich auch auf den Bediener. Ultra kann mit MES A&O die Bedienerrate einsehen – so detailliert, dass Ultra berechnen kann, wie sich die Leistung eines Bedieners auf die jährlichen Kosten auswirkt. Diese Erkenntnis ermöglicht es Ultra außerdem, schnellere und langsamere Raten zwischen Bedienern zu erkennen und zu überprüfen, welche Raten erreichbar sind und welche nicht. Die verstärkte Aufmerksamkeit für die Bediener hat neue Möglichkeiten der Unterstützung für Mitarbeitende im Fertigungsbereich eröffnet. Wenn eine Person zusätzliche Schulung benötigt, kann dies jetzt leichter erkannt und gezielt adressiert werden.