Nach der Ausgliederung aus der bisherigen Eigentümerschaft musste Kendrick Plastics von einem multinationalen Fertigungsmanagementsystem auf ein regionales System für den Mittelstand umstellen. Die Nutzung mehrerer Softwaresysteme zur Unterstützung der Fertigungsabläufe war für ein Unternehmen dieser Größe ineffizient und nicht wettbewerbsfähig. Diese Systeme banden wertvolle Ressourcen in verschiedenen Abteilungen, darunter manuelle Datenabstimmung, erheblicher IT-Support für das Hardware- und Softwaremanagement sowie die Verwaltung einer suboptimalen Verfolgung von Daten. Diese Softwareumgebung schuf Datensilos, die zu Problemen bei der Synchronisierung führten, was wiederum hohe Kosten verursachte und die Innovationsfähigkeit einschränkte.
Kendrick entschied sich für die Implementierung von Plex, einer Multi-Tenant-Cloud-Lösung, um die unterschiedlichen Softwaresysteme zu eliminieren und Mitarbeitende in wertschöpfendere Rollen zu versetzen.
Als Kendrick Plastics mit der Ausgliederung aus einem größeren Unternehmen begann, war eine der obersten Prioritäten, Geschäftssysteme zu finden, die sich angemessen an die neue Größe des Unternehmens anpassen lassen. Vor der Gründung von Kendrick wurde dieser Standort als Fertigungsbereich innerhalb eines größeren Unternehmens betrieben und nutzte 27 verschiedene Softwaresysteme. Kendrick wusste, dass der Wechsel zu Plex die Abläufe rationalisieren würde.
„Wir betrachten unsere IT-Prozesse durch die Augen eines Softwareunternehmens, das Autoteile herstellt. Mit dieser Denkweise ist Kendrick offen für die Prüfung jeder Lösung, die uns hilft, unsere Effizienz zu verbessern und gleichzeitig weiterhin auf unsere Qualität und Produktivität zu achten“, erklärt David Chupp, IT Manager, Kendrick Plastics. „Die Verbesserung unserer Synchronisierung war ein entscheidender Faktor für den Wechsel zu einem neuen System. Darüber hinaus mussten unsere bisherigen Anwendungen regelmäßig aktualisiert und gewartet werden. Dies erforderte Zeit und zusätzliches lokales IT-Personal, was wir vermeiden wollten. Wenn wir unseren Geschäftssystemen so viel Aufmerksamkeit widmen, behindert das unsere Innovationsfähigkeit.“
Mit diesem Ziel vor Augen strebte Kendrick die Konsolidierung auf eine Plattform an. Das Unternehmen benötigte ein System, das Echtzeitdaten zu Fertigungsabläufen und finanzieller Leistung bereitstellt. Außerdem sollte es sich um ein schnell implementierbares Produkt handeln, das benutzerfreundlich ist und Mitarbeitenden von überall aus zugänglich ist. Diese Anforderungen entsprachen Kendricks Präferenz für cloudbasierte Plattformen.