Keine Bestandsabweichungen mehr
Vor der Einführung von Plex musste Spring Dynamics interne Ressourcen einsetzen, um fehlende Produkte wöchentlich nachzuverfolgen.
„Wir hatten zwei Mitarbeiter im Materialbereich, die herumlaufen, Kartons ziehen, Teilenummern manuell eingeben sowie Papierberichte ausdrucken und vergleichen mussten, um herauszufinden, was fehlte und wo es war“, erläutert Marco.
Jetzt nutzt das Unternehmen Barcode-Etikettierung und Scan-Prozesse, um alle Produkte zu identifizieren und die Verfolgung sicherzustellen. Alles läuft deutlich reibungsloser. Der Lagerbestand wird mit nahezu 100-prozentiger Genauigkeit verfolgt.
„Früher stellten wir bei unseren physischen Bestandsaufnahmen typischerweise eine Abweichung von etwa 5 Prozent zwischen dem tatsächlichen und dem erfassten Lagerbestand fest“, fährt sie fort. „Seit der Einführung von Plex gab es nur noch minimale Abweichungen – tatsächlich nur einmal einen Behälter mit Teilen, und das war lediglich ein Artikel, den wir vor dem Start des neuen Systems vergessen hatten einzugeben.“
Verbesserte Prognosegenauigkeit
Vor Plex Manufacturing ERP bereitete Spring Dynamics täglich zahlreiche Excel-Tabellen auf Papier vor, druckte sie aus und nutzte sie zur Steuerung der Betriebsabläufe. Mit Plex ist dies nicht mehr erforderlich.
Mitarbeiter können online auf Plex-Daten zugreifen und jederzeit sowie von überall mit Internetzugang individuelle Berichte abrufen – und das mit nur wenigen Mausklicks.