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Fehlervermeidung in Ihrem Fertigungsunternehmen durch eine zentrale Informationsquelle

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Ihr Fertigungsbetrieb ist vermutlich eine automatisierte und komplexe Choreografie von Menschen und Maschinen, die gemeinsam Produkte mit vorhersehbarer, wiederholbarer Qualität herstellen. Doch die Fertigung ist komplex, und alle beweglichen Teile im Blick zu behalten, kann schwierig sein – das öffnet Fehlern Tür und Tor. Ob es sich um einen kleinen Produktfehler oder eine fehlerhafte Einrichtung handelt, die zu einem Maschinenausfall führt: Jeder Fehler verursacht Kosten für Ihr Unternehmen. Daher ist es besser, Fehler bereits im Vorfeld zu vermeiden.

Getrennte, unterschiedliche Datensilos

Die meisten Unternehmenssysteme sind darauf ausgelegt, Geschäftsprozesse zu automatisieren und zu optimieren. Doch häufig dokumentieren diese Systeme lediglich Transaktionen, indem sie festhalten, was geschehen ist, anstatt zu steuern, was geschehen soll. Es kann mehrere Datenbanken geben, die von separaten Modulen mit unterschiedlichen Datenmodellen gespeist werden und zusammen disparate Datensilos bilden. Dadurch wird es schwierig, Berichte oder Informationen aus dem System zu erhalten, da Sie im Grunde Programmierkenntnisse benötigen, um alle Daten zusammenzuführen. Zudem unterscheiden sich die Benutzerschnittstellen oft zwischen den Funktionsbereichen, sodass Benutzer, die bereichsübergreifend arbeiten, sich in verschiedene Oberflächen einloggen müssen. Das Ergebnis sind voneinander getrennte Prozesse, die häufig manuelle Eingriffe erfordern – und das Risiko von Fehlern erhöhen.

Vertrauen auf eine zentrale Informationsquelle

Eine zentrale Informationsquelle bedeutet eine einzige, gemeinsame Datenbank, in der alle Geschäftsobjekte gespeichert werden. Ein im System angelegter Auftrag ist beispielsweise direkt mit dem eindeutigen Kundendatensatz für diesen Auftrag und allen zugehörigen Geschäftsobjekten verknüpft, einschließlich (aber nicht beschränkt auf) Materialbestellungen, Prozessrouten, Fertigungsbetrieb, Qualitätsaktivitäten, Etikettierung und endgültiger Versandadresse. Alle Qualitätszertifizierungen sind mit den Produktspezifikationen verknüpft, und im Falle einer Änderung werden alle Betroffenen benachrichtigt.

Die zentrale Datenbank sorgt zudem für präzisere Berichte, da keine erneute Eingabe, Konvertierung oder Übersetzung von Daten zwischen mehreren unterschiedlichen Quellen erforderlich ist – potenzielle menschliche Fehler werden so ausgeschlossen. Eine einheitliche Benutzerschnittstelle, die in allen Funktionsbereichen vertraut ist, macht das Wechseln zwischen Systemen überflüssig. Ein cloudbasiertes ERP/MES-System ist von jedem internetfähigen Gerät aus zugänglich und nutzt gängige Browser, was die Benutzerinteraktion noch vertrauter und einfacher macht.

Erkennung und Vermeidung von Qualitätsproblemen

Hatch Stamping, ein Hersteller von Metallstanzteilen, der sich auf Design, Prototypenbau und die Entwicklung von Folgeverbundwerkzeugen für die Automobilindustrie spezialisiert hat, ist auf genaue und zeitnahe Daten angewiesen, um seine Leistung zu steuern. Rund 50 Prozent der kritischen Daten von Hatch – wie Produktionszahlen, Leistungszeiten, Qualitätsspezifikationen und Lagerbestandsinformationen – werden im Fertigungsbereich generiert. Das Unternehmen entschied sich für die Plex Smart Manufacturing Platform ERP-System , um Informationen aus unterschiedlichen Datenbanken in einer benutzerfreundlichen, vereinfachten und zugänglichen Lösung im gesamten Unternehmen zu integrieren. Nun müssen die Mitarbeitenden nicht mehr Daten von einer Quelle zur nächsten suchen. Präzise Qualitätsdaten haben dem Unternehmen geholfen, Ressourcen besser zu verwalten, Abfall zu vermeiden und Fehler zu reduzieren. 

Themen: Raumfahrt Automobil Lebensmittel und Getränke Hightech & Elektronik Industrielle Fertigung Kunststoffe & Gummi Präzisions-Umformtechnik

Stu Johnson
Stu Johnson
Director of Product Marketing, Plex Systems
Stu Johnson war von Juni 2014 bis März 2020 als Director of Product Marketing bei Plex Systems tätig.

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